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Tief Eberhard sorgte für stürmische Stunden

Ennepe-Ruhr-Kreis (Logo)

Tief Eberhard hat am Sonntag zwischen 13 und 19.30 Uhr auch den Feuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreis stürmische Stunden bereitet. Als der Wind wieder abflaute, standen zwischen Hattingen und Breckerfeld, Herdecke und Schwelm 240 Einsätze in der Statistik.

Bewältigt worden waren sie von 540 Mitgliedern der Feuerwehren. In Ennepetal waren zudem 35 Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks aktiv. Drei Feuerwehrangehörige aus Ennepetal, Sprockhövel und Wetter wurden leicht verletzt. Zwei von ihnen waren zur Behandlung im Krankenhaus.

Koordiniert worden waren die Einsätze im gesamten Kreisgebiet von sechs Mitarbeitern der Leitstelle im Schwelmer Kreishaus sowie den bei allen Feuerwehren gebildeten Einsatzzentralen. Die Schwerpunkte der Hilfeleistungen lagen im nördlichen Kreisgebiet. Im Südkreis musste die Bahnstrecke zwischen Ennepetal und Schwelm wegen umgefallener Bäume vorrübergehend gesperrt werden. In Teilbereichen fiel kurzfristig der Strom aus.

Übersicht der Einsätze in den kreisangehörigen Städten Breckerfeld 7 Einsätze, 50 Einsatzkräfte, Ennepetal 28/103, Gevelsberg 35/65, Hattingen 25/44, Herdecke 7/42, Schwelm 12/29, Sprockhövel 20/32, Wetter 31/90 und Witten 75/120.

 

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